Externes Einsatzmittel: Abschleppunternehmen

Frontalkollision fordert 5 Verletzte

Am Montag, den 08. November 2021 wurden die Freiwilligen Feuerwehren Haiding und Krenglbach um 09:45 Uhr auf die Bundesstraße B137 mit dem Alarmstichwort „Verkehrsunfall – Eingeklemmte Person“ alarmiert.

Als beide Feuerwehren am Unfallort ankamen, bot sich ein schockierendes Bild: Ein Einsatzfahrzeug des Roten Kreuzes kollidierte aus derzeit ungeklärter Ursache frontal mit einem weiteren PKW und überschlug sich in Folge in ein angrenzendes Feld. Zum Zeitpunkt des Unfalls war der Sanitätseinsatzwagen im Zuge eines Krankentransports mit 2 Patienten unterwegs.

Der Lenker des Einsatzfahrzeugs musste mithilfe von hydraulischem Rettungsgerät aus dem Fahrzeug befreit werden.

Es wurden bei dem Unfall 5 Personen verletzt, davon 3 schwer. Der Rettungsdienst, welcher mit 6 Rettungswägen und 2 Notarztfahrzeugen im Einsatz war, wurde von den Rettungshubschraubern Christophorus 10 und Martin 3 zur Versorgung der Verletzten unterstützt.

Ein LKW-Lenker versuchte vor der Unfallstelle zu wenden, jedoch ist ihm dieses Manöver misslungen und kam in den Straßengraben und blockierte somit die Bundesstraße zusätzlich von einer Zufahrtrichtung. Der LKW wurde vom Abschleppdienst aus der misslichen Lage befreit.

Die beiden Feuerwehren führten im Anschluss Aufräumarbeiten durch und konnte in Zusammenarbeit mit der Polizei nach rund 3 Stunden die Unfallstelle freigeben.

Medienbericht auf laumat|at

Aufräumarbeiten nach Verkehrsunfall auf der B137

Die Freiwillige Feuerwehr Haiding wurde am 31. Mai 2021 zu Aufräumarbeiten nach einem Verkehrsunfall auf der B137 – der Innviertler Bundesstraße – alarmiert.

Beim Eintreffen an der Unfallstelle wurde die Verkehrsfläche geräumt, gesäubert und anschließend durch die Polizei freigegeben. Es bildete sich ein erheblicher Stau, da die Unfallstelle ca. eine Stunde nur erschwert passierbar war.

Die weiteren, vom Landesfeuerwehrkommando Oberösterreich alarmierten, beiden Feuerwehren Krenglbach und Wallern konnten bereits rasch nach Eintreffen am Unfallort abrücken, da für sie kein Eingreifen erforderlich war.

Medienbericht laumat|at

Verkehrsunfall auf B137 fordert drei Verletzte

Am Donnerstag, dem 01. April 2021 hat sich auf der Innviertler Straße B137, im Gemeindegebiet Krenglbach ein Verkehrsunfall an der Kreuzung nach Katzbach ereignet und ein Großaufgebot an Einsatzkräften verursacht.

Die Freiwillige Feuerwehr Haiding wurde um 16:58 Uhr zu Verkehrsunfall-Aufräumarbeiten alarmiert. Bei der Ankunft am Einsatzort mit TLF sowie KDO wurden die Verkehrswege von den Fahrzeugen freigemacht sowie auslaufende Betriebsstoffe gebunden. Das Absichern der Unfallstelle durch wechselseitiges Anhalten des Verkehrs wurde bereits von den Einsatzkräften der Polizei übernommen und die Verletzten durch das Rote Kreuz sowie die Crew des Rettungshubschraubers Christophorus 10 versorgt.

Durch Fehler in der Alarmierungskette der Feuerwehr wurden von der Bezirkswarnstelle um 17:12 Uhr weitere 4 Feuerwehren alarmiert, welche daher ebenso mit jeweils mindestens einem Fahrzeug angerückt sind, jedoch nicht gebraucht wurden und sich somit umgehend zurück Richtung jeweiliges Feuerwehrhaus begeben haben.

Nach Abrücken der Feuerwehren wurden die Fahrzeuge von einem Abschleppunternehmen abgeholt und somit jegliche Verkehrshindernisse behoben.

Die B137 war in Höhe des Unfalls für die Dauer des Einsatzes nur erschwert passierbar.

Jacke KLF Beitragsbild

Ölspur B137

Am 16. August 2020 wurde die Freiwillige Feuerwehr Haiding zu einem Ölaustritt auf der Bundesstraße B137 alarmiert.

Beim Eintreffen am Einsatzort konnte das Ausmaß des Ölaustritts und die Aufgaben der Feuerwehr nach einem Auffahrunfall zwischen einem Kleintransporter und eines PKWs festgestellt werden.

Nach Absprache mit der bereits am Unfallort anwesenden Funkstreife der Polizeiinspektion wurde der Verkehr wechselseitig angehalten und somit geregelt.

Als nächsten Schritt wurden die bereits ausgetretenen Betriebsstoffe gebunden und anschließend der Transporter aus dem Abhang durch den Fahrer unter Anweisungen des Einsatzleiters geborgen, da dieser grundsätzlich noch fahrbereit war.

Abschließend wurde die Straße und das Fahrzeug sowie der Abstellplatz nochmalig kontrolliert.